Bayerische Meisterschaften in Forchheim – Leon Schmiedl auf Platz 5

Mit einem enttäuschenden fünften Platz kehrte Leon Schmiedl vom RMSC Solidarität Schwabach von den Bayerischen Meisterschaften im Kunstradfahren aus Forchheim zurück. In der Disziplin Einer-Kunstfahren traten insgesamt acht Sportler der Altersklasse U13 gegeneinander an.

Der 11-Jährige startete mit einem Kürwert von knapp 57 Punkten auf dem dritten Ausgangsrang und hatte damit beste Chancen auf einen Podestplatz. Leider erwischte Leon einen schlechten Tag: Mehrere Bodenkontakte kosteten wertvolle Punkte, sodass er am Ende rund 10 Punkte verlor.

  • Aufgestellte Punktzahl: 56,90
  • Ausgefahrene Punktzahl: 46,46

Besonders bitter: Der Abstand zum drittplatzierten Fahrer betrug weniger als zwei Punkte – das Podium war also zum Greifen nah. Die vollständige Ergebnisliste findet ihr hier.

Blick nach vorn

Die Gelegenheit, wieder an seine vorherigen starken Leistungen anzuknüpfen, bietet sich schon bald: Bei der Bezirksrunde der fünfteiligen Bayern-Cup-Serie 2022, für die Leon bereits zwei Vorläufe mit guten Ergebnissen absolviert hat.

Wir drücken die Daumen für die nächsten Starts! 💪

Judith Kolb ist Schwabacher Stadtmeisterin im Einer-Kunstradfahren der Altersgruppe Jugend gemischt

Die talentierte 14-jährige, die bisher für die Soli Roth fuhr, hat sich erst kürzlich dem RMSC Solidarität Schwabach angeschlossen. Judith zeigte eine mit schwierigen Elementen durchsetzte Kür mit fast 100 Ausgangspunkten. Trotz einiger Bodenkontakte bekam sie viel Beifall von den gut besetzten Zuschauerbänken für ihre vom Kampfgericht mit rund 80 Punkten honorierte Darbietung.

Auf den zweiten Platz war Leon Schmiedl einmal mehr abonniert. Zuletzt erreichte er diese Platzierung 2019 und wurde damals auch mit dem ehrenvollen Titel „Sportler des Jahres in der Stadt Schwabach“ geehrt.

Der dritte Platz ging an Jule Kistner, mit 0,50 Punktern knapp vor Andreas Seidel. Auf den weiteren Plätzen folgten Jasmin Krischewski und Enya Ittner.

Das 4er-Einradteam der Soli-Juniorinnen zeigte in einem Showauftritt sein aktuelles Kürprogramm. Stadtverbandsvorsitzender Helmut Gruhn und Solivorstand Alfred Rettig-Hiebsch gratulierten allen Aktiven und überreichten die gewonnenen Pokale.

Barock-Cup, Paartal-Cup und Bezirksmeisterschaft

Nach dem Wegfall von Corona-Auflagen starteten mit dem „1. Amorbach Barock-Cup“ und dem Paartal-Cup in Kissing die Wettkämpfe im Kunstradsport. Leon Schmiedl vom RMSC Solidarität Schwabach, jetzt in die Altersklasse U13 aufgerückt, konnte in der Disziplin 1er Kunstfahren erste Punkte für die fünfteilige Bayern-Cup-Serie gewinnen. Seine Kür, bestehend aus 25 verschiedenen Elementen, die in fünf Minuten zu präsentieren sind, hat er zwischenzeitlich um gut neun Punkte auf nunmehr knapp 57 Ausgangspunkte aufgestockt. In Kissing schaffte er mit 52,63 Wertungspunkten eine neue persönliche Bestzeit. Damit bestätigte er die bei der mittelfränkischen Bezirksmeisterschaft in Lauf an der Pegnitz die bereits erreichte Qualifikation für die nun anstehende Bayerische Meisterschaft.

Die Solifarben vertraten auch noch Andreas Seidel (U13) mit seinen ersten Wettkampfstarts sowie Enya Ittner (U11). Beide zeigten gelungene Kürvortrage, mit Trainingdfleiß können sie dann näher an die Konkurrenz aufschließen.

Die Ergebnislisten sind hier einzusehen: Wettbewerbe, Starterlisten und Ergebnisse

Mitgliederversammlung mit Ehrungen

Alfred Rettig-Hiebsch, 1. Vorsitzender des Rad- und Motorsportclubs (RMSC) Solidarität Schwabach begrüßte die Versammlung mit der erfreulichen Aussage, dass die Corona bedingte „angezogene Handbremse“ im Vereinsleben gelöst ist und die sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten wieder angelaufen sind. So rollen bei der Kegelgruppe seit Jahresbeginn endlich wieder die Kugeln. Zuversicht besteht auch für die monatlichen Vereinsabende, den „Radlerhof“ beim Bürgerfest und die Jugendfreizeit im Zeltlager auf der Morsbacher Jurahöhe. Auch der mehrtägige Vereinsausflug in den Spreewald sollte im dritten Anlauf endlich klappen.

Vor allem aber können die Aktiven unter der fachkundigen Anleitung der vier lizenzierten Übungsleiter/innen wieder voll trainieren und bei den Wettkämpfen ihr Geschick auf dem Kunstrad beweisen.

Herzlichen Dank und Glückwünsche übermittelte der Vorsitzende an die Sportler-Mütter Rebecca Schmiedl und Nicole Seidel sowie an seinen Stellvertreter Frank Steinmetz. Dieses engagierte Trio hat sich über eine anspruchsvolle und zeitaufwendige Ausbildung zum Landeskampfrichter für den Kunstrad- und Einradsport qualifiziert.

Die  Berichte von  Jugendleiterin Kerstin Polster, Sportleiterin Jessica Nebe und Kassier Hannelore Stadelmann wurden zustimmend aufgenommen, so dass deren einstimmige Entlastung nur eine Formalie war.

Fünf langjährige und verdienstvolle Mitglieder hatte der Vorsitzende auf seiner Ehrungsliste:

Melanie Engelhardt, seit 25 Jahren im Verein, entstammt  einer seit Generationen mit dem „Solivirus“ behafteten Familie und fuhr aktiv Kunstrad.

Gerhard Walter trat vor 40 Jahren ein und verhalf dem Motorsport zu neuer Blüte. So konnten in den 80er Jahren die Autoslalom- und Rallyepiloten 14 Bundesmeistertitel nach Schwabach holen.

Hannelore Stadelmann blickt auf 60 Jahre zurück. Im 1er- und 2erKunstradfahren aktiv war sie bis hinauf zur Bundesebene erfolgreich, seit 1973 verwaltet sie die Finanzen des Vereins.

Jürgen Engelhardt, Mitglied seit 65 Jahren, war 1971 Mitbegründer der Motorsportabteilung und der 1972 eingeführten „Schwabacher Motorsporttage“, damals ein fester Bestandteil im hiesigen Sportkalender.

Walter Wielander, seit 40 Jahren dabei, war ebenfalls ein leidenschaftlicher und aktiver Motorsportler. Auch er musste Ende der 80er Jahre mit erleben, dass wegen hoher Sicherheitsauflagen und Kosten der Motorsport eingestellt werden musste.

Wettkampfabschluss 2021

Leon Schmiedl vom RMSC Solidarität Schwabach gewann beim RKB Bundespokal 2021 im unterfränkischen Amorbach in der Disziplin 1er Kunstradfahren die Altersklasse Schüler U 11. Damit überholte er Philip Schnepf vom RRKV Nordheim, der mit 53,20 Punkten eine um 6,20 Punkte höher bewertete Kür eingereicht hatte, aber lediglich 44,41 Punkte ausfuhr.

Leon hingegen präsentierte seine 25 Kürelemente (47,00 Ausgangspunkte) praktisch fehlerfrei, das Kampfgericht bewertete seinen gelungenen Vortrag mit 45,13 Punkten. Diese zugleich neue persönliche Bestleistung brachte Leon zudem auch noch einen Sonderpokal für den geringsten prozentualen Punkteabzug ein.

Zum Abschluss dieses nahezu wettkampffreien Jahres hatte die Soli anstelle der abgesagten offiziellen Stadtmeisterschaften eine vereinsinterne Meisterschaft organisiert. Titelträgerin 2021 ist im 1er Kunstradfahren der Altersklasse Jugend gemischt Enya Egerer mit 55,10/52,37 Punkten. Auf die weiteren Podestplätze kamen Leon Schmiedl (47,00/44,09) und Jule Kistner (39,60/31,39).

Die Ergebnisliste ist hier zu finden.

Beitrag im Schwabacher Tagblatt, 30.11.2021


Vereinsmeisterschaft 2021 im Kunstradfahren

Enya Egerer ist Vereinsmeisterin 2021 im 1er Kunstradfahren der Altersklasse Jugend gemischt. Sie zeigte sich in hervorragender Form und sicherte sich mit 55,10/52,37 Punkten diesen Titel. Zudem gewann sie auch den ausgelobten Sonderpokal für den geringsten prozentualen Punkteabzug.

Vizemeister wurde Leon Schmiedl (47,00/44,09),der Bronzerang ging an Jule Kistner (39,60/31,39).

Auf den weiteren Plätzen konnten Leona Fischer, Andreas Seidel und Enya Ittner Pokale in Empfang nehmen.

Da offizielle Stadtmeisterschaften nicht möglich waren, hatte man sich beim RMSC Solidarität Schwabach für diesen internen Wettkampf entschieden. Damit hatten die jungen Aktiven eine Plattform, der mit Beifall nicht geizenden familiären Kulisse ihren jeweiligen Leistungsstand zu präsentieren. Was ausnahmslos allen auch prima gelang, obwohl  das Training heuer erst nach den Sommerferien wieder aufgenommen werden konnte.

Sehenswert war auch die Kür im 4er Einradfahren der Schülerinnen U15, bei der   Jule Kistner und Leona Fischer mit Milla Hennecke und Ida Wienziers das Quartett bildeten.

Foto (von Werner Egerer):  Vorstand Alfred Rettig-Hiebsch und Sportleiterin Jessica Nebe mit den Vereinsmeistern

Kunstrad Corona-Cup in Amorbach

Leon Schmiedl: Endlich erster Wettkampfstart

Erster Wettkampfstart im 1er-Kunstradfahren für Leon Schmiedl, das hoffnungsvolle Nachwuchstalent des RMSC Solidarität Schwabach. Zum „Wiedereinstieg“ hatte der VfL Mönchberg ins unterfränkische Elsenfeld zum „Nordbayerischen Corona-Team-Cup“ für vier Kunst- und Einraddisziplinen eingeladen.

Neuer Modus: Aufgrund sehr unterschiedlicher Trainingsstände der Aktiven wurden 3er-Teams aus den verschiedenen Altersklassen gebildet.
Leon, heuer noch in der U11, bildete mit Jonas Track (U13) vom RV Großheubach und Fabian Geiß (U19) vom RSV 1896 Wenigumstadt Team 1, das mit 263,41 Punkten den fünften Platz unter den sieben Teams erreichte. Neu dabei auch die Ermittlung der Teamergebnisse: Die in der jeweiligen 5-Minuten-Kür ausgefahrenen Punktewerte wurden mit unterschiedlichen Faktoren aus Online-Cups gewichtet. So kam Fabian Geiß bei 103,30 eingereichten und 83,67 ausgefahrenen Punkten auf 93,71 Wertungspunkte. Jonas Track (48,90/42,22) erzielte 84,44, Leon Schmiedl (43,50/36,91) auf 85,26.

Die 6,59 Abzugspunkte bei Leons Kür sind – wie auch die Punktverluste der anderen Aktiven – anerkennenswert aufgrund der überaus langen Trainings- und Wettkampf-pausen. Immerhin liegt sein letzter und 2020 einziger Start nahezu 15 Monate zurück. In 2019 hatte der Schwabacher Sportler des Jahres bereits die Bayerische Meisterschaft (3. Platz) und drei von fünf Bayern-Cup-Wettkämpfen (mehrfacher Vizemeister) absolviert.

Der Blick auf den Wertungsbogen von Leon signalisiert eine gute Basis für weitere bevorstehende Auftritte: Bei 25 gefahrenen Kürelementen kamen die Kampfgerichte bei seiner Schwierigkeitswertung auf lediglich 2,45, bei der Ausführung auf 4,15 Abzugspunkte. Besonders beachtlich: Seine beiden schwierigsten Elemente, der Sattellenkerstand (4,10 Punkte) und der freihändige Frontstand (3,40), jeweils in Wechselrunde gezeigt, waren nicht zu beanstanden. Immerhin eine respektable Ausgangsbasis für die Bayerischen U15-Titelkämpfe in gut zwei Wochen.

Beitrag im Schwabacher Tagblatt, 15.10.2021

Mitgliederversammlung

Mit seinem bewährten Führungsteam ist der Rad- und Motorsportclub (RMSC) Solidarität Schwabach für die kommenden zwei Jahre bestens gerüstet: Vorstand Alfred Rettig-Hiebsch, seit 2007 in dieser Funktion wurde – wie auch alle anderen Verwaltungsmitglieder – einstimmig erneut das Vertrauen ausgesprochen. Ihm zur Seite stehen weiterhin Frank Steinmetz, 2. Vorstand, Tanja Schlögl, Schriftführerin, Hannelore Stadelmann, Kassier, Jessica Nebe als Sport- und Kerstin Polster als Jugendleiterin. Revisoren bleiben Fritz und Thorsten Schaible.
Ein Wechsel fand bei den Beisitzern statt: Wolfgang Stadelmann übernimmt von Michael Schlögl, weiter dabei sind Helga Engelhardt, Robert Rettig-Hiebsch und Siegfried Wolkersdorfer.
Die Berichte der Spartenleitungen fielen Corona bedingt kurz aus: Finanzen geordnet, Mitgliederstand unverändert um die 100er Grenze, Jugendbasteln und Freizeitaktionen nahezu Fehlanzeige, Trainings- und Sportbetrieb nahezu „Null“. Nachwuchstalent Leon Schmiedl bestritt nur zwei Wettkämpfe im 1er Kunstradfahren, dabei allerdings der 2. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft U11, Einradfahren in der 4er- oder 6er-Gruppe keine Chance.

Zwei Auftritte stehen für die Kunstradaktiven noch an: Corona-Cup in Amorbach (3.10.) und – anstelle der offiziellen Stadtmeisterschaften – eine Vereinsmeisterschaft (14.10).
Erfreulicher Lichtblick: Rekordteilnahme bei der 10tägigen Jugendfreizeit auf der Morsbacher Jurahöhe und der interessante Tagesausflug nach Blaubeuren und Ulm.
Auf der Veranstaltungsliste stehen noch Ende Oktober der Besuch der Hallenradsport-Weltmeisterschaften in Stuttgart durch eine gut 20köpfige Solidelegation und zum Jahresabschluss die Familienweihnachtsfeier.

Sportlerehrung der Stadt Schwabach – Die Soli gratuliert

Wenn diese Geschichte nicht wahr wäre, müsste man sie glatt erfinden: Bei der Ehrung der Sportler des Jahres 2019 standen im Landkreis Roth und in der Stadt Schwabach zwei Kunstradsportler ganz oben auf dem Podest.  Dort Milena Slupina vom TSV Bernlohe, mehrfache Weltmeisterin und Kür-Weltrekordhalterin der  Elite Frauen, hier in Schwabach Leon Schmiedl, das gerade einmal acht Jahre alte Nachwuchstalent vom RMSC Solidarität als 3. Bayerischer Meister, ebenfalls im 1er Kunstradfahren, hier in der Altersklasse U11.

Ebenfalls geehrt wurden Enya Egerer und Nina Lastinger für den 1. und 3. Platz bei der ausgefahrenen Stadtmeisterschaft im Kunstradfahren 2019.
Auch euch beiden: Herzlichen Glückwunsch!!!

Überraschung für Leon im Training: Solivize Frank Steinmetz gratulierte ihm namens der Schwabacher Soli und persönlich zur Wahl  „Sportler des Jahres 2019“ und überreichte ihm einen Wertgutschein für Kinobesuche.

Ein herzliches Dankeschön ging auch an Trainermutter Rebecca, die ihren Sohn intensiv fördert und fordert und mit ihm im vergangenen Jahr zu Meisterschaften und Lehrgängen gut 2400 Kilometer unterwegs war. Die anwesenden Übungsleiter/innen und Sportler/innen schlossen sich den Glückwünschen gerne an.

Beitrag im Schwabacher Tagblatt, 03.02.2019

Soli-Familienweihnachtsfeier mit Vorstandsehrung

Alfred Rettig-Hiebsch, Vorstand des RMSC Solidarität Schwabach, kündigte bei der Begrüßung die Überraschung an: 12 junge Kunst- und Einradsportler/innen hatten ihre Programmteile für die Familienweihnachtsfeier eigenständig geplant, vorbereitet und dann von viel Beifall begleitet auch dargeboten. Instrumentale Musik, Gesangs- und Gedichtvorträge, ein Sketch „CSI-Weihnachten“ sowie eine Zirkusreife Demonstration mit Pois-Leuchtkugeln erfreuten die große Solifamilie.

Solivize Frank Steinmetz zeigte wieder einen umfassenden virtuellen Jahresrückblick, der das gesamte sportliche Geschehen und die vielen gesellschaftlichen Ereignisse nochmals aufleben ließ. Auch Spalierstehen mit geschmückten Einrädern war angesagt: Drei Hochzeiten von (ehemaligen) aktiven Sportlerinnen konnten ausgeschmückt werden. Anerkennung und Gratulation erhielten Melanie Engelhardt, Sabrina Schönweis und Oliver Nebe, die den Challenge Roth meisterten.

Dann stand Alfred Rettig-Hiebsch selbst im Mittelpunkt: 50 Jahre Vereinszugehörigkeit, die letzten 12 als 1. Vorstand, waren zu ehren. Frank Steinmetz würdigte in seiner Laudatio die in jugendlichen Jahren sportlichen Aktivitäten im 1er- und 2er-Kunstradfahren und im 4er-Reigenfahren als Bayerischer und dritter Deutscher Meister. Später übernahm der Geehrte ehrenamtliche Funktionen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, wovon er einige auch noch heute wahrnimmt. Vor Ort stieg er in den 90ern als Revisor ein, wurde 2003 zum 2. Vorstand gewählt und übernahm 2007 die Führungsposition im Verein.

 Ein herzliches „Dankeschön“ ging an Ehefrau Annemie, die ihrem Mann stets den Rücken freihält und sich selbst vielfältig in die Soli einbringt, unverzichtbar beispielsweise im „Kernteam Küche“ beim Bürgerfest-Radlerhof und den monatlichen Vereinsabenden.

Abschließend stellte Steinmetz fest, dass unter „Freddy’s“ Leitung die Soli im näheren und weiteren Vereinsspektrum bestens vernetzt und anerkannt ist und neben der primären Verpflichtung für den Hallenradsport Jugendlichen und Erwachsenen eine Vielfalt an geselligen und erlebnisreichen Aktivitäten bieten kann.

Mit einem lauten „Ho, Ho, Ho“ kündigte sich dann der Weihnachtsmann an. Nach besinnlichen Ausführungen zum Charakter des Weihnachtsfestes ermunterte er die jungen Aktiven, mit Herzblut und Enthusiasmus ihren Sport auszuüben und nicht zu vergessen, dass an ihren sportlichen Darbietungen und Erfolgen die Trainer und Betreuer maßgeblichen Anteil haben.
Deren Engagement wurde abschließend ebenfalls dankbar gewürdigt.