Mitgliederversammlung mit Ehrungen

Alfred Rettig-Hiebsch, 1. Vorsitzender des Rad- und Motorsportclubs (RMSC) Solidarität Schwabach begrüßte die Versammlung mit der erfreulichen Aussage, dass die Corona bedingte „angezogene Handbremse“ im Vereinsleben gelöst ist und die sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten wieder angelaufen sind. So rollen bei der Kegelgruppe seit Jahresbeginn endlich wieder die Kugeln. Zuversicht besteht auch für die monatlichen Vereinsabende, den „Radlerhof“ beim Bürgerfest und die Jugendfreizeit im Zeltlager auf der Morsbacher Jurahöhe. Auch der mehrtägige Vereinsausflug in den Spreewald sollte im dritten Anlauf endlich klappen.

Vor allem aber können die Aktiven unter der fachkundigen Anleitung der vier lizenzierten Übungsleiter/innen wieder voll trainieren und bei den Wettkämpfen ihr Geschick auf dem Kunstrad beweisen.

Herzlichen Dank und Glückwünsche übermittelte der Vorsitzende an die Sportler-Mütter Rebecca Schmiedl und Nicole Seidel sowie an seinen Stellvertreter Frank Steinmetz. Dieses engagierte Trio hat sich über eine anspruchsvolle und zeitaufwendige Ausbildung zum Landeskampfrichter für den Kunstrad- und Einradsport qualifiziert.

Die  Berichte von  Jugendleiterin Kerstin Polster, Sportleiterin Jessica Nebe und Kassier Hannelore Stadelmann wurden zustimmend aufgenommen, so dass deren einstimmige Entlastung nur eine Formalie war.

Fünf langjährige und verdienstvolle Mitglieder hatte der Vorsitzende auf seiner Ehrungsliste:

Melanie Engelhardt, seit 25 Jahren im Verein, entstammt  einer seit Generationen mit dem „Solivirus“ behafteten Familie und fuhr aktiv Kunstrad.

Gerhard Walter trat vor 40 Jahren ein und verhalf dem Motorsport zu neuer Blüte. So konnten in den 80er Jahren die Autoslalom- und Rallyepiloten 14 Bundesmeistertitel nach Schwabach holen.

Hannelore Stadelmann blickt auf 60 Jahre zurück. Im 1er- und 2erKunstradfahren aktiv war sie bis hinauf zur Bundesebene erfolgreich, seit 1973 verwaltet sie die Finanzen des Vereins.

Jürgen Engelhardt, Mitglied seit 65 Jahren, war 1971 Mitbegründer der Motorsportabteilung und der 1972 eingeführten „Schwabacher Motorsporttage“, damals ein fester Bestandteil im hiesigen Sportkalender.

Walter Wielander, seit 40 Jahren dabei, war ebenfalls ein leidenschaftlicher und aktiver Motorsportler. Auch er musste Ende der 80er Jahre mit erleben, dass wegen hoher Sicherheitsauflagen und Kosten der Motorsport eingestellt werden musste.

Osterbasteln 2022

Nachdem es im März 2022 mit Corona wieder lockerer wurde, konnten wir auch wieder ein „normales“ Osterbasteln durchführen.
Gebastelt wurden Osterhasen aus Kaffeefiltern, Teelichtgläser, Magnetblumen und Eier wurden mit Folie und Tauch-Marmorier-Farbe verziert.

Mitgliederversammlung

Mit seinem bewährten Führungsteam ist der Rad- und Motorsportclub (RMSC) Solidarität Schwabach für die kommenden zwei Jahre bestens gerüstet: Vorstand Alfred Rettig-Hiebsch, seit 2007 in dieser Funktion wurde – wie auch alle anderen Verwaltungsmitglieder – einstimmig erneut das Vertrauen ausgesprochen. Ihm zur Seite stehen weiterhin Frank Steinmetz, 2. Vorstand, Tanja Schlögl, Schriftführerin, Hannelore Stadelmann, Kassier, Jessica Nebe als Sport- und Kerstin Polster als Jugendleiterin. Revisoren bleiben Fritz und Thorsten Schaible.
Ein Wechsel fand bei den Beisitzern statt: Wolfgang Stadelmann übernimmt von Michael Schlögl, weiter dabei sind Helga Engelhardt, Robert Rettig-Hiebsch und Siegfried Wolkersdorfer.
Die Berichte der Spartenleitungen fielen Corona bedingt kurz aus: Finanzen geordnet, Mitgliederstand unverändert um die 100er Grenze, Jugendbasteln und Freizeitaktionen nahezu Fehlanzeige, Trainings- und Sportbetrieb nahezu „Null“. Nachwuchstalent Leon Schmiedl bestritt nur zwei Wettkämpfe im 1er Kunstradfahren, dabei allerdings der 2. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft U11, Einradfahren in der 4er- oder 6er-Gruppe keine Chance.

Zwei Auftritte stehen für die Kunstradaktiven noch an: Corona-Cup in Amorbach (3.10.) und – anstelle der offiziellen Stadtmeisterschaften – eine Vereinsmeisterschaft (14.10).
Erfreulicher Lichtblick: Rekordteilnahme bei der 10tägigen Jugendfreizeit auf der Morsbacher Jurahöhe und der interessante Tagesausflug nach Blaubeuren und Ulm.
Auf der Veranstaltungsliste stehen noch Ende Oktober der Besuch der Hallenradsport-Weltmeisterschaften in Stuttgart durch eine gut 20köpfige Solidelegation und zum Jahresabschluss die Familienweihnachtsfeier.

Vereinsausflug 2021 nach Blaubeuren und Ulm

Am 11.09. konnten wir (endlich) unseren, schon für 2020 geplanten, Ausflug durchführen. Anstelle des Mehrtages-Ausfluges wurde es ein Tagesausflug zum Blautopf nach Blaubeuren und anschließend nach Ulm.
Wir hatten wieder einen sehr schönen Tag mit einer Menge Kultureller Informationen und (teilweise) schönem Wetter.

Sommerzeltlager 2021 in Morsbach

Wir konnten in 2021 – trotz Corona – zum Glück unser Sommerzeltlager im Altmühltal durchführen.
Es wurde am Lagerfeuer gesessen, wir waren Sommerrodeln und Kanufahren.
Gebastelt wurden Leuchtsteine und Glaslaternen, T-Shirts wurden gebatikt.
Völkerball, Schach und Bao/Hus waren die meistgespielten Spiele. Die Nachtwanderung führte uns zu einem Biergarten in dem wir Eis gegessen haben.
Es war wieder sehr schön und für alle eine willkommene (R)auszeit in der Natur.

Osterbasteln 2021

Am 18.03. fand unser jährliches Osterbasteln bei der Soli statt. Coronakonform wurde dies erstmalig virtuell durchgeführt. Das ganze hat gut funktioniert.
Kerstin hat alle Bastelmaterialien vorbereitet, diese wurden von den Sportlern abgeholt und dann konnte es losgehen.

Es sind durchweg tolle Kunstwerke entstanden:

Sportlerehrung der Stadt Schwabach – Die Soli gratuliert

Wenn diese Geschichte nicht wahr wäre, müsste man sie glatt erfinden: Bei der Ehrung der Sportler des Jahres 2019 standen im Landkreis Roth und in der Stadt Schwabach zwei Kunstradsportler ganz oben auf dem Podest.  Dort Milena Slupina vom TSV Bernlohe, mehrfache Weltmeisterin und Kür-Weltrekordhalterin der  Elite Frauen, hier in Schwabach Leon Schmiedl, das gerade einmal acht Jahre alte Nachwuchstalent vom RMSC Solidarität als 3. Bayerischer Meister, ebenfalls im 1er Kunstradfahren, hier in der Altersklasse U11.

Ebenfalls geehrt wurden Enya Egerer und Nina Lastinger für den 1. und 3. Platz bei der ausgefahrenen Stadtmeisterschaft im Kunstradfahren 2019.
Auch euch beiden: Herzlichen Glückwunsch!!!

Überraschung für Leon im Training: Solivize Frank Steinmetz gratulierte ihm namens der Schwabacher Soli und persönlich zur Wahl  „Sportler des Jahres 2019“ und überreichte ihm einen Wertgutschein für Kinobesuche.

Ein herzliches Dankeschön ging auch an Trainermutter Rebecca, die ihren Sohn intensiv fördert und fordert und mit ihm im vergangenen Jahr zu Meisterschaften und Lehrgängen gut 2400 Kilometer unterwegs war. Die anwesenden Übungsleiter/innen und Sportler/innen schlossen sich den Glückwünschen gerne an.

Beitrag im Schwabacher Tagblatt, 03.02.2019

Soli-Familienweihnachtsfeier mit Vorstandsehrung

Alfred Rettig-Hiebsch, Vorstand des RMSC Solidarität Schwabach, kündigte bei der Begrüßung die Überraschung an: 12 junge Kunst- und Einradsportler/innen hatten ihre Programmteile für die Familienweihnachtsfeier eigenständig geplant, vorbereitet und dann von viel Beifall begleitet auch dargeboten. Instrumentale Musik, Gesangs- und Gedichtvorträge, ein Sketch „CSI-Weihnachten“ sowie eine Zirkusreife Demonstration mit Pois-Leuchtkugeln erfreuten die große Solifamilie.

Solivize Frank Steinmetz zeigte wieder einen umfassenden virtuellen Jahresrückblick, der das gesamte sportliche Geschehen und die vielen gesellschaftlichen Ereignisse nochmals aufleben ließ. Auch Spalierstehen mit geschmückten Einrädern war angesagt: Drei Hochzeiten von (ehemaligen) aktiven Sportlerinnen konnten ausgeschmückt werden. Anerkennung und Gratulation erhielten Melanie Engelhardt, Sabrina Schönweis und Oliver Nebe, die den Challenge Roth meisterten.

Dann stand Alfred Rettig-Hiebsch selbst im Mittelpunkt: 50 Jahre Vereinszugehörigkeit, die letzten 12 als 1. Vorstand, waren zu ehren. Frank Steinmetz würdigte in seiner Laudatio die in jugendlichen Jahren sportlichen Aktivitäten im 1er- und 2er-Kunstradfahren und im 4er-Reigenfahren als Bayerischer und dritter Deutscher Meister. Später übernahm der Geehrte ehrenamtliche Funktionen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, wovon er einige auch noch heute wahrnimmt. Vor Ort stieg er in den 90ern als Revisor ein, wurde 2003 zum 2. Vorstand gewählt und übernahm 2007 die Führungsposition im Verein.

 Ein herzliches „Dankeschön“ ging an Ehefrau Annemie, die ihrem Mann stets den Rücken freihält und sich selbst vielfältig in die Soli einbringt, unverzichtbar beispielsweise im „Kernteam Küche“ beim Bürgerfest-Radlerhof und den monatlichen Vereinsabenden.

Abschließend stellte Steinmetz fest, dass unter „Freddy’s“ Leitung die Soli im näheren und weiteren Vereinsspektrum bestens vernetzt und anerkannt ist und neben der primären Verpflichtung für den Hallenradsport Jugendlichen und Erwachsenen eine Vielfalt an geselligen und erlebnisreichen Aktivitäten bieten kann.

Mit einem lauten „Ho, Ho, Ho“ kündigte sich dann der Weihnachtsmann an. Nach besinnlichen Ausführungen zum Charakter des Weihnachtsfestes ermunterte er die jungen Aktiven, mit Herzblut und Enthusiasmus ihren Sport auszuüben und nicht zu vergessen, dass an ihren sportlichen Darbietungen und Erfolgen die Trainer und Betreuer maßgeblichen Anteil haben.
Deren Engagement wurde abschließend ebenfalls dankbar gewürdigt.